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Hannah Barbara Busch

Staatlich anerkannte Atem-, Sprech und Stimmlehrein nach Schlaffhorst - Andersen

- Stimmpädagogin nach der Lichtenberger
Methode für angewandte Stimmphysiologie,
Gisela Rohmert
- Ausbildung in Craniosacraler Therapie
bei Wolfgang Rühle / Berlin
- Geb. 1959
- Seit 1985 Beschäftigung mit Ausdrucksmalen
in Kursen und eigenem Atelier
- Seit 1986 eigene Praxis für Atem-, Sprech
und Stimmtherapie, Stimmbildung und
Craniosacrale Behandlungen in Bremen
- Seminartätigkeiten
- Solistische Gesangsauftritte

Hannah B. Busch

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die Grille der Hopiindianer -
dargestellt als der bucklige Flötenspieler

 

 

 

Nach einer Sage der HopiIndianer mussten zwei Heuschreckenwesen stellvertretend für sie eine Prüfung bestehen: Den Heuschrecken wurde ein Pfeil durch den Leib geschossen, wonach sie noch zarter und süßer auf ihren Flöten spielten. Durch die wohltuenden Schwingungen stärkte sich ihr Geist und ihre durchbohrten Körper heilten.

Die Grille singt in einem Frequenzbereich von 3000 bzw 8000 hz.
Das entspricht dem Bereich der Sängerformanten, d.h. den Klanganteilen, die eine Stimme besonders brilliant und tragfähig sein lassen und dem Sänger, sowie dem Sprecher eine wichtige Orientierung für die Stimme geben können.
Ein weiterer Sängerformant liegt im Bereich von 5000 hz, was dem Summen der Biene entspricht.

"Die Sängerstimme, die mit diesen Formanten ausgerüstet ist, weist in der Tat deutlich einen insektenhaften, zirpenden Anteil im Klang auf, der diesem auffällige Größe und gleichzeitig sprühende Leichtigkeit verleiht." (Lit.: Gisela Rohmert, Der Sänger auf dem Weg zum Klang)